In 4 Schritten auf die Zukunft der Event- & MICE-Branche vorbereiten

Es sind nicht nur spannende Zeiten, die die Eventbranche derzeit bewegen – es sind auch herausfordernde Zeiten. Vieles verändert sich rasant. Doch auch wenn diese Veränderungen zunächst verunsichern, sie sind Chancen sich am Markt neu und langfristig zu positionieren. Wer jetzt den Überblick behält, die Entwicklungen beobachtet und eine Strategie entwickelt, stellt die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft.

Doch der Erfolg will strukturiert angegangen sein: erst informieren, dann konzipieren!

Der 50. stb marketplace am 17. November in München bietet genau dafür einen guten Überblick und gute Informationsmöglichkeiten. Mit dem Themenspecial „MICE Future – neue Konzepte für den MICE-Markt“ informieren verschiedene Anbieter und Referenten wie unter anderem die Social Network Akademie, atmosfair GmbH, die salce colada ag, der GCB und die Beeftea Group über die Trends im MICE Markt.

Doch das Themenfeld ist groß und die Verwirrung manchmal auch. Um den Überblick nicht zu verlieren, sollte man eine strukturierte Informationsphase einplanen. Zum Beispiel in diesen vier Schritten am Beispiel des stb marketplace Angebots:

1. Trends in Zahlen prüfen – Was tut sich aktuell?

Der erste Schritt um sich auf die Zukunft einzurichten ist, sich die Frage zu stellen:
Was tut sich aktuell, was verändert sich am nationalen und internationalen Markt? Auf ein reines Bauchgefühl, sollte man sich nicht verlassen.

So gibt unter anderem Matthias Schultze vom GCB beim stb marketplace Einblicke und Ausblicke in aktuelle Zahlen und Studien der Tagungs- und Kongressbranche. Es gilt nicht nur im eigenen Land zu beobachten. Gerade Länder wie die USA und China sind wichtige Impulsgeber, werden aber auch in Zukunft wichtige bilaterale Partner werden. Nicht nur weil wir uns auf dem Weg befinden, internationaler Vorreiter im Bereich Green Meetings und Events zu werden.

2. Beispiele suchen – Wie machen es die anderen?

An zweiter Stelle würde ich jedem raten, einen Blick über den eigenen Tellerrand zu werfen. Was machen die anderen? Das ist nützlich, weil man auf andere Ideen kommt und alles deutlich objektiver von Außen betrachtet.

Da bietet sich z.B. der Vortrag von Andreas Grunszky von der Beeftea Group an. Anhand von Best-Practice-Beispielen zeigt er, wie sich andere Eventagenturen und Firmen auf den aktuellen Wandel der Kommunikation einstellen. Die klassischen Wege Kunden zu erreichen, funktionieren immer weniger. Der Kunde von heute kommuniziert über Smartphones, Facebook und vor allem auf eine ganz andere Art. Reine Werbung war gestern – „echte“ Kommunikation ist gefragt.

3. Gezielte Informationen einholen – Welche Strategie für was?

Je nach Unternehmen und Angebot sind verschiedene Marketing- oder Geschäftsbereiche-Bereiche wichtiger. Es gilt zwischen Zielgruppen, Medien und Produkten zu unterscheiden und sich gezielt über die jeweiligen Strategien zu informieren. Wie kann ich z.B. Kunden über ein Event effektiv erreichen? Was muss ich dort bei der Inszenierung und Kommunikation beachten?

Sven Classen vom erlebnisbüro und Michael Brem von atelier 3d zeigen da beispielsweise, wie Events und Locations nachhaltig eine einzigartige, räumliche Erlebnis- und Markenwelt kommunizieren. Bei der Fülle an Angeboten und Produkten muss man nicht nur auffallen, sondern auch im Gedächtnis bleiben. Und damit sich der Kunde ein Angebot merkt, muss es eindeutig und verständlich sein – muss die Markeninszenierungen bei Events ganzheitlich, authentisch und profilbildend sein.

4. Partner & Angebote identifizieren – Was ist mit wem realisierbar?

Und nicht zuletzt sollte man sich informieren, was Dienstleister und Partner aktuell anbieten. Mit wem könnte man was umsetzen, wer kann mir die Arbeit erleichtern, wer kann mir konkret weiterhelfen? Auch da bieten Messen wie der stb marketplace eine gute Orientierung.

In München werden es am 17. November mehr als 300 Aussteller sein, die sich und ihre Angebote aus den Bereichen Tagungszentren, Eventlocations, Catering, Entertainment, Veranstaltungsservice und Technik vorstellen. Zu ihnen gehören NH Hoteles Deutschland GmbH, Interalpen-Hotel Tyrol, RTK – Round Table Konferenzhotels, BodenseeMeeting Lindau, Kloster Seeon, Bavaria Filmstadt, beach38°, German Speakers Association e.V., Deutsche Lufthansa AG, open2enterprise, Jochen Schweizer Events GmbH, faszinatour, Die Erlebnis Akademie AG, SWAROVSKI Kristallwelten…

 

Auch wenn einem diese Vorarbeit mühsam erscheint, eine gründliche Informationsphase hilft enorm dabei, sich für einen individuellen Weg zu entscheiden, eine eigene und am Ende auch erfolgreiche Strategie zu entwickeln. Und ihr wisst ja – nur wer weiß, was er will, kann es auch auf den Punkt umsetzen und kommunizieren. ;)

Und wer seine eigene Informationsphase gleich mal beim stb marketplace am 17. November in München beginnen oder fortführen möchte, kann sich hier ein kostenloses Ticket inklusive aller Vorträge sichern:

» Hier anmelden & den Besucher-Code „STB11MUCEVEOS“ eingeben.


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