Linktipps & Kurzmeldungen

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Eine Netzlese rund um Eventmarketing, Live-Kommunikation, Marketing & Social-Media!


Keine Angst vor kleinen und gezielten Events!

Irgendwie steckt in fast allen Eventler der Wunsch, möglichst viele Menschen mit ihrem Event zu erreichen. Deswegen werden Massen an Mails, Infos, Einladungen verschickt und ein riesiges Programm entworfen, das möglichst "alle" erreicht. Ein kleines Event mit wenigen Teilnehmern verbinden viele mit einem wenig erfolgreichen Event.

Aber das ist konkret gesagt Bullshit! Diese Denkweise widerspricht jedem aktuellen Trend und Wunsch der Mensch. Sie möchten ganz individuell auf sie zugeschnittene, exklusive Erlebnisse. Ein Massenevent wird das nur selten schaffen. Daher stimme ich Robb O’Hagan in dem folgenden Artikel absout zu: lieber eine exklusive Gruppe gezielt erreichen als sie in Massenevents zu ertränken.

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Verlinken / Quelle: Pcma

Tag der Offenen Tür bei nachhaltigem Festival

Im Juni findet das Humus Festival in Mecklenburg-Vorpommern statt. Grob umrissen geht es um nachhaltige Themen, eine möglichst nachhalige Umsetzung, Mitgestaltung und Einbdindung der Teilnehmer.
Auf den ersten Blick für den einen oder anderen womöglich etwas zu "hippiesk", aber gerade dieses idealistische Engagement kann interessante Eindrücke bieten, die sonstige Denkweisen und Massnahmen übersteigen.
Das Festival selbst ist bereits ausgebucht, aber am Tag der Offenen Tür am 9. Juni kann man sich ein Bild von dem Festival und seinen Ideen machen.

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Verlinken / Quelle: ecowoman

Food Trends aus Nahost

Gerichte aus Kichererbsen wie Hummus und Falafel sind in Großstädten schon heute schwer angesagt. Doch laut Foodtrendforscherin Hanni Rützler wird die orientalische und im Konkreten die israelische Küche bald für noch mehr Aufsehen sorgen. Eine kurze Doku begleitet eine Reisegruppe, die Tel Aviv und ihre Geschmackswelten erkunden. Eine gute Inspiration für alle Caterer!

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Verlinken / Quelle: Tagesschau

Pinkpaper: 20 interaktive Tagungsformate

Jazzunique möchte mit einem regelmäßigen "Pinkpaper" etwas von ihrem Branchen- und Hintergrundwissen verraten. Im ersten Pinkpaper geht es um 20 interaktive Tagungsformate und Workshopansätze. Pro Seite wird ein Format mit Ablauf kurz erklärt. Darunter Methoden wie Speed Geeking, Fishbowl, PechaKucha, Mittagslabor oder Brown Bag
Session. Wer einen Blick hineinwerfen und die Pdf downloaden möchte, muss sich jedoch vorher anmelden.

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Verlinken / Quelle: Jazzunique

Jahresauftaktveranstaltung mit sozialen Projekten

Ich habe schon öfter darüber geschrieben, dass ich eine solche Art von Mitarbeiter-Event oder Incentive für alle viel sinnvoller halte. Hier ist aber nochmal ein konkretes Beispiel aus der Praxis.

240 Mitarbeiter aus ganz Deutschland wurden nach ihren Interessen in acht Teams unterteilt, besuchten und engagierten sich u.a. in Seniorenheimen, Einrichtungen für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen, Geflüchtetenunterkünften sowie Einrichtungen für Jugendliche aus einem schwierigen sozialen Milieu. Gute Sache!

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Verlinken / Quelle: Helpcentives/Teamseefried

9 Tipps für Incentive Reisen

Einfach ein teures Hotel am Meer oder ein Abenteuer in den Bergen buchen?! Damit ist das Wichtigste einer Incentive Reise schon erledigt?! Nein, so ist es natürlich nicht. Man sollte sich von der Destination über die Ziele bis zur Umsetzung gezielte Gedanken machen. Die Service Factory gibt 9 Tipps. Darunter:

- Eine attraktive Incentive-Reise benötigt ein präzises Briefing
- Abseits eingetretener Pfade ist das Gras oft grüner
- Zwischen purem Vergnügen und unternehmerischer Verantwortung zeigt sich wahre Größe
- Typische Budget-Fallen vermeiden
- Die richtige Kommunikation sorgt für den Spannungsbogen

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Verlinken / Quelle: Service Factory

Events im Einzelhandel: Kundenkenntnis & Interaktivität sind entscheidend

Wie funktionieren Events im Einzelhandel? Der folgende Artikel gibt interessante Einblicke, Erfahrungen und wichtige Grundbedingungen.

Eine Hamburger Modedesignerin nutzt Events gezielt, um Menschen in ihren Laden zu holen. „Events funktionieren richtig gut, wenn die Kunden einbezogen werden und mitgestalten“, sagt sie. "Auch beim Community Building im kleinsten Kreis machen Kunden gern mit. Voraussetzung dafür ist allerdings eine Kundenkenntnis, die über Konfektionsgrößen und Lieblingsfarben weit hinausgeht. Die Designerin lädt Kundinnen zum Austausch bei einem Kaffee in ihren Laden ein, von denen sie weiß, dass die ähnliche Interessen haben, etwa alle Französisch sprechen."

„Erlebnisse zu schaffen, ist ein Megatrend. Es kommt auf Interaktivität an“, erklärt Dr. Sören Bär, Professor für Marketing an der International School of Management (ISM). "Egal ob Gruppen- oder herkömmliches Event: Händler sollten vermeiden, die Kunden auch nur ansatzweise spüren zu lassen, dass es ums Verkaufen geht."

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Verlinken / Quelle: absatzwirtschaft

Nachhaltiger Laden- bzw. Messebau

Gerade im Messedesign bzw. Ladenbau sind die Materialien ein entscheidender Aspekt in Sachen Nachhaltigkeit. Doch dazu gehört auch noch einiges mehr: unter anderem Fertigung, Logistik und vor allem Transparenz!

Wer künftig sein Messedesign oder Ladenbau nachhaltiger gestalten möchten, aber nicht weiß, welche Materialien sich am besten eignen oder wo er generell anfangen soll, vielleicht hilft dieser Dienstleister u.a. mit Materialschulungen für Architekten weiter.

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Verlinken / Quelle: Euroshop

7 Ideen, wie man Snapchat für Events nutzen kann

Snapchat für ein Event nutzen?! Aber wie? Hier sind 7 Ideen, wie man ein Event über Snapchat promoten könnte. Im Grunde sind die Ansätze ähnlich, wie bei vielen anderen Social Media Plattformen.

Zum Beispiel:
- Verlosungen
- Backstage Einblicke
- Live-Berichterstattungen
- Feedback erfragen
- Snaps/Posts anderer als "Story" bündeln

Speziell bei Snapchat ist es aber auch noch möglich:
- einen eigenen, ortgebundenen Geofilter zu gestalten

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Verlinken / Quelle: Doo

Trump-Kritik beim Super Bowl

Öffentliche, populäre Events haben große Macht! Leider haben Veranstalter, Werbepartner und Protagonisten viel zu selten den Mut das für eine gute Sache zu nutzen oder Stellung zu beziehen.
Beim Super Bowl soll es dieses Jahr zwischen den Zeilen dann aber doch dezente Trump-Kritik gegeben haben. Bei manchen Beispielen könnte es sein, dass man doch etwas viel hinein interpretiert, andere, wie die Absage eines Sportlers ins weiße Haus zu gehen, sind dagegen deutlicher.

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Verlinken / Quelle: Tagesschau