Linktipps & Kurzmeldungen

Lesenswerte Artikel anderer Blogs, Agenturen oder Magazine!
Eine Netzlese rund um Eventmarketing, Live-Kommunikation, Marketing & Social-Media!


Das Geheimnis der TED-Talks?

Die TED Talks sind international bekannt. Warum? Laut Chris Anderson, Chef der TED-Ideenkonferenzen, liegt es an den penibelst vorbereiteten Reden. In seinem kürzlich veröffentlichten Buch gibt er konkrete Tipps und Erfahrungen für das öffentliche Reden.

Renate Eck hat ihre Eindrücke und die wichtigsten Tipps zusammengefasst. Darunter auch der ihrer Meinung nach überzeugendste Satz: "Bei einem Vortrag kommt es nicht auf Selbstbewusstsein, Bühnenpräsenz oder Wortgewandtheit an. Es zählt nur eins: dass Sie etwas zu sagen haben."

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Verlinken / Quelle: Eck Marketing

Öffentliche Räume der Zukunft

Heute beklagen wir uns gerne darüber, wie schlecht die Digitalisierung doch für den Einzelhandel ist. Kleinere Städte sterben zunehmend aus, Menschen bleiben zu Hause und bestellen im Internet. Doch das Problem, so Architekt Jan Gehl, ist nicht die Digitalisierung, sondern die schlechte oder falsche Gestaltung der Innenstädte!

"Momentan sind Fußgängerzonen, oder auch Innenstädte ganz allgemein, Orte des Konsums." Doch danach suchen Menschen heute im öffentlichen Raum nicht. Sie gehen in die Stadt, um raus zu kommen, um ihre Freizeit zu verbringen, um andere zu sehen und zu treffen. Plätze, Straßen und Innenstädte müssen mehr für Menschen als gesellschaftliche Treffpunkte gesehen und entsprechend konzipiert werden. Weniger Autos, weniger Lärm, weniger Konsum und dafür mehr Erlebnis- und Freizeitwert, kürzere Wege, kleinere, geschützte und gemütliche Plätze und öffentliche Orte.

Lesenswerter Artikel für alle, die geschlossene oder öffentliche Räume gestalten!

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Verlinken / Quelle: taz

Was ist eigentlich ein Konzeptioner für Live-Kommunikation?

Wir wissen nur zu gut, was ein Konzeptioner für Live-Kommunikation ist und was er zumeist macht. Aber viele Menschen außerhalb unserer Branche wissen das nicht! Daher ist es gut, wenn es hier und da auch nochmal erklärt wird, wie es z.B. Occaseo in dem Lokal-Magazin Sputnika tut.

Interessant ist dabei immer wieder zwischen den Zeilen zu lesen, dass ein Konzpetioner in vielen Agenturen doch noch mehr Projektleitung übernehmen und sich für die eigentliche Konzeption "Zeitfenster erkämpfen" muss...

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Verlinken / Quelle: Sputnika

Love-Parade Fall geht doch vor Gericht

Das Düsseldorfer Oberlandesgericht hat ein Machtwort gesprochen. Nun muss das Strafverfahren im Kontext der Love Parade doch vor dem Duisburger Landgericht eröffnet werden.

Die Gründe aus denen das Duisburger Landgericht das Verfahren abgelehnt hatte, sieht die Düsseldorfer Behörde nicht bestätigt. "Eine Verurteilung wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung bzw. fahrlässiger Körperverletzung sei 'hinreichend wahrscheinlich'". Ebenso lehnt man die Kritik am Gutachten ab und sieht es als verwertbar.

Wann es losgeht, muss nun das Landgericht Duisburg festlegen.

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Verlinken / Quelle: Spiegel Online

Keine Angst vor kleinen und gezielten Events!

Irgendwie steckt in fast allen Eventler der Wunsch, möglichst viele Menschen mit ihrem Event zu erreichen. Deswegen werden Massen an Mails, Infos, Einladungen verschickt und ein riesiges Programm entworfen, das möglichst "alle" erreicht. Ein kleines Event mit wenigen Teilnehmern verbinden viele mit einem wenig erfolgreichen Event.

Aber das ist konkret gesagt Bullshit! Diese Denkweise widerspricht jedem aktuellen Trend und Wunsch der Mensch. Sie möchten ganz individuell auf sie zugeschnittene, exklusive Erlebnisse. Ein Massenevent wird das nur selten schaffen. Daher stimme ich Robb O’Hagan in dem folgenden Artikel absout zu: lieber eine exklusive Gruppe gezielt erreichen als sie in Massenevents zu ertränken.

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Verlinken / Quelle: Pcma

Tag der Offenen Tür bei nachhaltigem Festival

Im Juni findet das Humus Festival in Mecklenburg-Vorpommern statt. Grob umrissen geht es um nachhaltige Themen, eine möglichst nachhalige Umsetzung, Mitgestaltung und Einbdindung der Teilnehmer.
Auf den ersten Blick für den einen oder anderen womöglich etwas zu "hippiesk", aber gerade dieses idealistische Engagement kann interessante Eindrücke bieten, die sonstige Denkweisen und Massnahmen übersteigen.
Das Festival selbst ist bereits ausgebucht, aber am Tag der Offenen Tür am 9. Juni kann man sich ein Bild von dem Festival und seinen Ideen machen.

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Verlinken / Quelle: ecowoman

Food Trends aus Nahost

Gerichte aus Kichererbsen wie Hummus und Falafel sind in Großstädten schon heute schwer angesagt. Doch laut Foodtrendforscherin Hanni Rützler wird die orientalische und im Konkreten die israelische Küche bald für noch mehr Aufsehen sorgen. Eine kurze Doku begleitet eine Reisegruppe, die Tel Aviv und ihre Geschmackswelten erkunden. Eine gute Inspiration für alle Caterer!

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Verlinken / Quelle: Tagesschau

Pinkpaper: 20 interaktive Tagungsformate

Jazzunique möchte mit einem regelmäßigen "Pinkpaper" etwas von ihrem Branchen- und Hintergrundwissen verraten. Im ersten Pinkpaper geht es um 20 interaktive Tagungsformate und Workshopansätze. Pro Seite wird ein Format mit Ablauf kurz erklärt. Darunter Methoden wie Speed Geeking, Fishbowl, PechaKucha, Mittagslabor oder Brown Bag
Session. Wer einen Blick hineinwerfen und die Pdf downloaden möchte, muss sich jedoch vorher anmelden.

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Verlinken / Quelle: Jazzunique

Jahresauftaktveranstaltung mit sozialen Projekten

Ich habe schon öfter darüber geschrieben, dass ich eine solche Art von Mitarbeiter-Event oder Incentive für alle viel sinnvoller halte. Hier ist aber nochmal ein konkretes Beispiel aus der Praxis.

240 Mitarbeiter aus ganz Deutschland wurden nach ihren Interessen in acht Teams unterteilt, besuchten und engagierten sich u.a. in Seniorenheimen, Einrichtungen für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen, Geflüchtetenunterkünften sowie Einrichtungen für Jugendliche aus einem schwierigen sozialen Milieu. Gute Sache!

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Verlinken / Quelle: Helpcentives/Teamseefried

9 Tipps für Incentive Reisen

Einfach ein teures Hotel am Meer oder ein Abenteuer in den Bergen buchen?! Damit ist das Wichtigste einer Incentive Reise schon erledigt?! Nein, so ist es natürlich nicht. Man sollte sich von der Destination über die Ziele bis zur Umsetzung gezielte Gedanken machen. Die Service Factory gibt 9 Tipps. Darunter:

- Eine attraktive Incentive-Reise benötigt ein präzises Briefing
- Abseits eingetretener Pfade ist das Gras oft grüner
- Zwischen purem Vergnügen und unternehmerischer Verantwortung zeigt sich wahre Größe
- Typische Budget-Fallen vermeiden
- Die richtige Kommunikation sorgt für den Spannungsbogen

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Verlinken / Quelle: Service Factory