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Prämiensystem für Auszubildende bei Rauschenberger Eventcatering

Die Rauschenberger Gastronomie-Gruppe hat ein Prämiensystem für die knapp 60 Auszubildenden eingeführt. Auf Basis einer objektiven Bewertung kann sich dadurch die Ausbildungsvergütung um bis zu 500,00 Euro monatlich erhöhen. Zusätzlich zum finanziellen Anreiz, verspricht Rauschenberger eine Übernahmegarantie nach der Lehrzeit.

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Seit kurzem stehen die ersten drei Empfänger der Prämie fest: Patrick Idler (Azubi Koch, Cube Restaurant), Julian Neukamm (Azubi Lager/Logistik, Rauschenberger Eventcatering) und Sina Zeller (Azubi Veranstaltungskauffrau, Rauschenberger Eventcatering). Die Auszubildenden aus dem dritten Lehrjahr haben sich durch sehr gute Leistungen den Bonus gesichert.

Die entscheidenden Kriterien für die Qualifizierung sind ein Mix aus Pünktlichkeit, Noten der Berufsschule, Führung des Berichtsheftes und einem internen Bewertungssystem. Dieses persönlichkeitsorientierte Bewertungssystem umfasst die Schwerpunkte Ausbildungsbereitschaft, Lernfähigkeit, Arbeitsqualität und Verhalten im Betrieb zusammen. Nach einer vorausgegangenen Selbsteinschätzung des Azubis werden im Feedbackgespräch mit der jeweiligen Führungskraft insgesamt 12 Schulnoten für die einzelnen Disziplinen ermittelt.

Mitte des zweiten Lehrjahres prüft das Unternehmen, ob ein Kandidat „prämienwürdig“ ist. Die individuelle Prämie kann dann, je nach erreichter Note, zwischen 150,00 und 500,00 Euro schwanken, und wird bis zum Ende der Lehrzeit monatlich ausbezahlt. Die Idee hinter dem neuen Prämiensystem ist, neben dem offensichtlichen Leistungsanreiz, den Bindungswillen des Nachwuchses an das Unternehmen über die Lehrzeit hinaus zu fördern.

Weitere Bausteine sind ein kostenloser Smart-Firmenwagen (für Azubis in den klassischen Gastroberufen), großzügige Verzehrgutscheine zum Kennenlernen aller eigenen Restaurants, interne wie externe Schulungen, sowie die Bezahlung sämtlicher Lehrmittel während der Ausbildung. Trotz aller Anreize sollte der wichtigste Grund für eine Ausbildung der Spaß an der Tätigkeit bleiben, da sind sich Geschäftsleitung und Auszubildende einig.