Analog & interaktiv: Lichtskulptur „Points of View“

Von Katharina Stein 16.5.2019 ~1 Minute Lesezeit

Viele Installationen arbeiten mit aufwändigen, digitalen oder medialen Elementen. Die Lichtskulptur „Points of View“ von Dagmar Korintenberg und Wolf Kipper beschränkt sich auf analoge, schlichte Mittel. Dunkelheit, eine Wolke aus kleinen Spiegeln und eine Stirnlampe – schon entsteht ein individuelles Universum aus Licht und Spiegelungen.

Je nach Größe, Standpunkt und Sichtachse hat jeder Mensch einen anderen, persönlichen Horizont. Die unterschiedlichen Blickwinkeln der BetrachterInnen sowie ihre Lichtquelle bringen Licht ins Dunkle und erwecken die Rauminstallation zum Leben. Ein harmonisches Erlebnis, das unsere Entdeckungslust anspricht und unseren medienüberreizten Sinnen eine Pause gönnt.

Lichtskulptur „Points of View“

Foto: Wolf Kipper
Foto: Wolf Kipper
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