Wie Apps & Mobile Games Körperbewegungen einbeziehen können: GT RIDE – Viral Racing Game

Von Katharina Stein 2.4.2015 ~1 Minute Lesezeit

Ein spannendes Beispiel, wie man reale Bewegungen eines Menschen erlebnisorientiert in einer App einbinden kann! In diesem Fall handelt es sich um das für Kia entwickelte Rennspiel „GT RIDE“. Es ermöglicht eine individuelle Rennstrecke mit dem Smartphone in die Luft zu zeichnen. „Der Achsensensor im Smartphone sammelt dabei alle Positionsdaten, aus der die App eine befahrbare und individuelle 3D-Strecke errechnet“, so die verantwortliche Agentur La Red. Die Strecke kann dann direkt auf einem Smartphone, Tablet, der Website oder in einer Facebook-App gefahren werden. Ein Battle mit den Facebook-Freunden ist natürlich auch möglich.

Bei der Entwicklung wurde bedacht, dass das Spiel sowohl auf einer High-End-Videowand als auch auf einem „Low performance“-Android Gerät gespielt werden und somit auch mit Live-Events verknüpft werden konnte. Beispielsweise auf dem Kia Messestand auf der IAA 2013. „Dort konnten [Besucher] mit Hilfe eines Kinect Senors ihre Strecken mit der Hand in die Luft zeichnen und sie dann mit einem Racing-Lenkrad auf einer […] 9 x 55“ (5m x 3m) Videowand nachfahren.“

Video: GT RIDE – Viral Racing Game

bewegungen-mobile-gaming-gt-ride-appFoto: La Red

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