72 Hours Urban Action: Architektur Wettbewerb im öffentlichen Raum – Awards können auch Sinn machen

Von Katharina Stein 23.7.2012 ~1 Minute Lesezeit

Nicht nur ein Award oder Wettbewerb stellt mich vor die Frage, was genau der Mehrwert für wen ist. Nicht selten sind Awards zum reinen Selbstzweck und in manchen Branchen zur Fließbandproduktion geworden. Ich denke da zwangsläufig an die Redensart „L’art pour l’art“ – im kritischen Sinne. Doch Awards können auch einen echten Mehrwert haben. So wie der Wettbewerb „72 Hours Urban Action“, der erst kürzlich in Stuttgart stattfand.

Architektur Wettbewerb „72 Hours Urban Action“

10 internationale Teams, 10 öffentliche Orte und 10 architektonische Herausforderungen. In nur 72 Stunden soll jedes Team an einem öffentlichen Ort, zum Beispiel einem Schulhof, etwas Kreatives aber auch Nützliches designen und bauen. Das Budget wird zur Verfügung gestellt, ist aber stark begrenzt. Zu gewinnen gibt es 4000 Dollar – und das gute Gefühl an etwas wirklich Gutem teilgenommen zu haben. Ein bisschen mehr von diesem Ansatz würde ich mir bei vielen Awards wirklich wünschen!

Und so erklären die Organisatoren ihr Projekt selbst:

via DartDesignGruppe

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