Menschen, die sich ein AR Kunstwerk auf Tablets anschauen - Jazzunique Showroom

Jazzunique eröffnet experimentellen Showroom: „imprfct space“

Von Katharina Stein 5.7.2022 ~2 Minuten Lesezeit

Viele Agenturen müssen derzeit auf aktuelle Trends reagieren. Auf die wachsende Verschmelzung von analogen und digitalen Erlebniswelten, auf Entwicklungen rund um New Work und nicht zuletzt den Personalmangel. Es gilt sich fachlich und kreativ neu auszuprobieren und zugleich attraktivere Arbeitsplätze zu schaffen. Jazzunique hat sich in diesem Kontext entschieden, ihren Empfangsbereich umzuwandeln – und ihn fortan als ein künstlerisches und „lebendiges Experimentierfeld“ zu nutzen.

Der neue imprfct space mitten in den Frankfurter Agenturräumen soll eine Mischung aus Showroom, Galerie und Experimentierfeld für Kunst, Design und Inszenierungen sein. Auch wenn sie die weitere Entwicklung des Raumes bewusst offen lassen möchten, der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf dem aktuell bedeutenden Zusammenspiel von physischen und digitalen Räumen und Erlebnissen.

AR Ausstellung von Engin Dogan

Den Anfang macht eine Ausstellung mit dem Urban Art Künstler Engin Dogan in Zusammenarbeit mit den bright! Studios.

Bei diesem Projekt hat er seine Kunst nicht nur von der Straße in einen Raum gebracht, sondern mit Unterstützung von bright! auch auf eine digitale Ebene erweitert. Entstanden ist ein physisches sowie virtuelles Raumerlebnis, ein Augmented Reality Kunstwerk, das auch als NFT käuflich ist.

Wer sich das Ergebnis anschauen möchte, kann sich für einen der Open Days bis zum 31. August 2022 kostenfrei anmelden.

Künstlerischer Showroom mit Mehrwerten

Jesper Götsch, CEO von Jazzunique, erhofft sich verschiedene Mehrwerte für die Agentur.

Zum einen soll der imprfct space ihr Kernangebot – Erlebnisse – für alle BesucherInnen erlebbar machen, aber auch inspirierende Energie auf die MitarbeiterInnen übertragen und eine neugierige Kultur stärken.

Nichtzuletzt soll der veränderten Bedeutung von Büroräumen Rechnung getragen werden. Neben einer reinen Arbeitsstätte geht es für Jesper Götsch in einem Büro um die erlebbare Kultur eines Unternehmens. „Es muss für seine MitarbeiterInnen einen Mehrwert durch Inhalte, Austausch und Erlebnisse bieten.“

Die Galerie soll darüber hinaus Kollaboration und Austausch mit PartnerInnen und KünstlerInnen sowie neue Gedanken, Projekte und Ideen fördern, und nichtzuletzt auch spannenden Content und Anlässe liefern.

imprfct space No 1– Engin Dogan

Fotos: Jazzunique / Kristof Lemp


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