Kreativität & Individualität im Event-Marketing für kleine und mittelständische Unternehmen! Teil 2

In Teil 1 des Artikels sind wir auf den tatsächlichen Nutzwert von Kreativität & Individualität im Event-Marketing eingegangen – haben erklärt warum die beiden für Events so wichtig und effektiv sind. Nun heißt es das Wissen in die Tat umzusetzen! Wie setzt man als kleines und mittelständisches Unternehmen Kreativität und Individualität im Event-Marketing um – wie nutzt man Events effektiv?

Kreativität muss nicht alle, nur eine bestimmte Zielgruppe überraschen!

Was bedeutet „Kreativität“ für kleine und mittelständische Unternehmen und ihr Event-Marketing? Ein noch nie dagewesenes Event, technische Effekte, die der Gast noch nie gesehen hat? Nein, zumindest nicht in unserem Kontext! Da der praktische Nutzen des Kreativen darin liegt einen Gast zu überraschen und damit seine Aufmerksamkeit zu erhalten, haben wir im ersten Teil, Kreativität bei Events als etwas Unerwartetes oder Überraschendes definiert – nicht als etwas noch die Dagewesens!

„Kreativ“ ist in diesem Zusammenhang, das was eine spezielle Zielgruppe – die Gäste – überrascht! Man muss das Rad nicht neu erfinden und gleich die ganze Welt überraschen um im Rahmen eines effektiven Marketing-Events kreativ zu sein! Es geht nur um euch, um eure Kunden und Gäste und um euer Angebot!

Das kann durchaus auch bedeuten, dass ihr eure Gäste zu einem „simplen“ Incentive einladet, z.B. in einem Hochseilgarten – da wird das Rad nun wirklich nicht neu erfunden. Aber vielleicht haben eure Kunden das zusammen mit euch als Unternehmen noch nie erlebt und sind darüber total überrascht! Daher sind sogenannte „Event-Pakete“ für z.B. Incentives oder generell unspektakuläre Events gar nicht „schlecht“, wie man manchmal hört. Sie widersprechen der zu Beginn definierten Kreativität auch gar nicht. Denn auch eine nicht vollkommen neue Event-Idee kann überraschen und vor allem sehr effektiv sein. Es ist nur immer die Frage, was ihr daraus macht!

Bei einem Event überrascht nicht nur das Event: die Details machens!

Im Restaurant ist es der gratis Aperitif nach dem Essen, in einem Geschäft das besonders herzliche Betreuen eines Kunden, die positiv überraschen. Sonderlich kreativ ist das nicht, und es hat nur am Rande mit dem eigentlichen Angebot zu tun. Aber es überrascht und erfreut! Es sind oft die Details, die auffallen und begeistern – auch bei einem Event!

Was ich damit meine ist, dass man auch „klein“, „leise“, mit gar nicht teuren Kleinigkeiten überraschen kann. Das Event an sich muss auch nicht das Überraschende sein, es kann auch nur den Rahmen dafür bilden. Freundlichkeit, die Mühe, die man sich macht, die Details, das sind gerade für kleine Events die wirksamsten Mittel um zu überraschen! Da geht es nicht um große Effekte, sondern um die kleinen Details – die gerade in einer schnelllebigen Gesellschaft einen besonderen Stellenwert haben. So macht ihr etwas Besonderes aus einem zunächst „normalen“ Event.

Individualität: Überraschung & Erinnerung in einem!

Wir erinnern uns – im ersten Teil haben wir Individualität als wirksames Mittel beschrieben um euer Firmen-Event als ein Erlebnis (Event + Angebot + Firma) zu kommunizieren. Das was eure Zielgruppe, eure Gäste dort überrascht und begeistert darf nicht alleine als tolles Event stehen bleiben. Euer Gast sollte danach nicht sagen: „Das war ein tolles Erlebnis!“, sondern „Das war ein tolles Erlebnis mit der Firma xy!“.

Zur Verdeutlichung: es gibt Mnemotechniken, mithilfe derer man sich eine Vielzahl von Zahlenabfolgen merken kann – bereits Thema in einigen TV-Shows gewesen. Die Zahlen werden sich als Bilder und Geschichten vorgestellt, das ist für unser Gehirn einfach leichter zu verstehen und zu merken. Den gleichen Trick kann man im Event-Marketing nutzen: eure Ziele, Angebote, euer Event etc. sind für die Gäste wie diese schwer zu merkenden Zahlen! Daraus gilt es eine „Event-Geschichte“ zu machen. So verstehen eure Gäste euch besser, ihr bleibt besser in Erinnerung und euer Event hat eine tatsächliche Wirkung!

Und wenn ihr diese „Zahlen“, und einzelnen Faktoren schön, stimmig, liebevoll und vielleicht auch lustig mit dem Event verpackt, habt ihr den überraschenden Part auch gleich in der Tasche.

Zusammengefasst: mit individuellen und stimmigen Details überrascht ihr eure Gäste – macht euer Event zu einer tollen Geschichte, an die man sich nicht nur gerne, sondern auch leicht erinnert!

Geht eure kreative & individuelle Event-Geschichte systematisch an!

  • 1. Warum mache ich ein Event und was will ich erreichen?
    Zum Beispiel wollt ihr euch bei euren Partnern oder Kunden dafür bedanken, dass sie immer treu bei euch geblieben sind, egal wie hart die Zeiten waren. Damit wollt ihr eine weiterhin gute und treue Zusammenarbeit festigen.
  • 2. Ein Motto hilft!
    Passend zu den Zielen könnte das Motto heißen: „Gemeinsam durch Höhen und Tiefen“. Für euch ist das bei der Organisation eine gute Hilfe, weil es euch so immer wieder an die eigentlichen Ziele erinnert und alle Einzelheiten des Events sich daran orientieren. Das Motto ist für eure Gäste und für euch der rote Faden!
  • 3. Was für ein Event passt zu diesem Motto?
    Unser Beispiel von gerade – der Hochseilgarten – passt da doch perfekt und spiegelt die „Höhen“ und „Tiefen“ bildlich wider!
    Natürlich müsst ihr an dieser Stelle an eure Zielgruppe denken! Sind sie jung und sportlich und hätten Spaß daran mit euch in den Bäumen rumzuklettern? Oder sind es eher traditionelle, ältere Kunden, mit denen ihr vielleicht besser einfach etwas essen gehen solltet? Aber auch im letzteren Fall muss das Motto wieder greifen – geht zum Beispiel in einem Restaurant in luftiger Höhe essen (Hochhaus oder Aussichtsturm). Schon passts wieder.

    Für die Perfektionisten sei noch erwähnt, dass alles in der „Höhe“ natürlich für die Aussage des Events besser ist – ihr wollt ja etwas Positives für die Zukunft kommunizieren, die schwierigen Zeiten habt zusammen erfolgreich überstanden. Ein Essen im Bergwerk ist sicher ein Erlebnis, aber ob ihr die „Tiefen“ eures Unternehmens inhaltlich unbedingt an dieser Stelle betonen möchtet, ist fraglich! ;)

  • 4. Wie kann ich einzelne Facetten der Firma, des Angebots stimmig im Event aufgreifen?
    Die Basis ist ein festes Layout für dieses Motto und Event – euer Firmenlogo, eure Firmenfarben und auch eure Kernkompetenzen müssen sich darin wiederfinden. Das Layout nutzt ihr für die Einladungen, einige Banner vor Ort, Buffetkarten usw. Vielleicht lasst ihr auch T-Shirts für die Hochseilgarten-Gäste bedrucken, dann habt ihr auch gleich ein Give-Away.
    Eine kurze(!) Eröffnungsrede, die eure Gründe, Intentionen für dieses Event, eure gemeinsamen Zeiten und ein paar Firmeninformationen zusammenfasst, sollte auch nicht fehlen.
    Immer wieder witzig und gut um die „Geschichte“ zu unterstützen ist es auch, wenn Elemente des Layouts – idealerweise Angebotsmerkmale eurer Firma oder eures Mottos – vor Ort auftauchen. Zum Beispiel gibt es kleine Autos aus Schokolade als Dessert, wenn ihr ein Autohaus seid oder die Form der Buffetkarten bildet Hammer und Säge ab, wenn ihr eine Schreinerei seid. Wenn ihr ein prägnantes Logo habt, eignet sich das natürlich auch sehr gut dafür!
    Hier geht es um viele und wichtige Details und hier ist sicherlich ein wenig Einfallsreichtum gefragt.
  • 5. Wie erreiche ich meine Ziele?
    Wir haben uns anfänglich das Ziel gesetzt die gute und treue Zusammenarbeit mit dem Event zu festigen! Wie erreichen wir das? In dem Fall habt ihr den Vorteil, dass ihr eure Gäste länger kennt und nicht nur über das Geschäft reden könnt, sondern auch mal nach der Familie fragt. Erinnert in persönlichen Gesprächen an alte Zeiten, gemeinsame Erlebnisse, die eure Bindung betonen. Das ist für persönliche und langfristige Kontakte wichtig!
    Dann solltet ihr aber auch an einen Anknüpfungspunkt nach dem Event denken! Versucht zum Beispiel einen Anschlusstermin anzusprechen um über die weitere Zusammenarbeit zu sprechen oder eure neuen Produkte vorzustellen. Aber wenn das Hauptziel ist Danke zu sagen, passt auf, dass ihr das Event nicht als Werbeveranstaltung missbraucht! Denn auch hier muss euer Verhalten zum Motto und den Zielen passen, sonst fühlt sich der Gast veräppelt! Wenn ihr konkret nur etwas verkaufen wollt, dann müssen wir wieder bei Punkt 1. anfangen und neu überlegen!

Bedenkt jedoch, dass dies eure konzeptionelle Arbeit bzw. der Feinschliff, den ihr einem Event gebt, ist. Wenn es um die operative Umsetzung geht, solltet ihr erfahrene Partner – einen Incentive-Anbieter, das organisatorische Angebot eines Restaurants oder einer Event-Agentur nutzen!

Lange Rede, kurzer Sinn:

Kreativität und Individualität heißt nicht, dass es etwas für die Allgemeinheit ganz Neues, Besonderes oder sehr Teures sein muss. Ein unspektakuläres Event kann überraschend, individuell und effektiv sein, wenn die Details ihm einen besonderen Feinschliff geben!

Events mit kleinem Budget, Event-Pakete oder allgemein für die Welt unspektakuläre Veranstaltungen, schließen den eigentlichen Sinn von Kreativität und Individualität nicht aus. Es geht darum eure kleine und spezielle Zielgruppe mit etwas für sie Überraschendes zu begeistern. Es geht darum dieses Event individuell für die eigenen Ziele, für die eigene Firma zu nutzen und dauerhaft in Erinnerung zu bleiben. Ihr seid nicht Audi oder Red Bull, mit denen müsst ihr euch nicht messen! Seid nur für eure Kunden, für eure Firma überraschend, individuell und gebt euch gerade bei den Details Mühe – nicht mehr und nicht weniger!

» Zu Teil 1 von „Kreativität und Individualität im Event-Marketing für KMUs“!

Bild „Schlauer Hase“: jala / photocase.com


6 Kommentare
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6 Kommentare

  1. Dominik Deubner

    Liebe Katharina,

    ich bin völlig bei Dir, wenn Du schreibst, dass man im Eventmarketing das Rad nicht neu erfinden muss. Das Überraschungsmoment, das Du beschreibst, halte ich ebenso für den entscheidenden Erfolgsfaktor von Eventmarketing. Hierzu empfehle ich im Übrigen auch die Lektüre der aktuellen brand eins-Ausgabe, in der die „Überraschungsthematik“ sehr schön erläutert wird:

    http://www.brandeins.de/aktuelle-ausgabe/artikel/die-ueberraschung-1.html

    Ich bin auch mit Deiner Empfehlung einverstanden, dass es nicht immer die großen Events (und Budgets) sein müssen, die für die Überraschungsmomente sorgen. Deine Vorschläge, diese über standardisierte Eventpakete zu befriedigen, halte ich in Zeiten der Sättigung durch inflationäre unkreative Events allerdings für mehr als zweifelhaft. Für unerfahrene Handwerksunternehmen und Autohäuser mögen fertige Eventpakete und Hochseilgärten sehr aufregend und neu sein. Der Regelfall unserer Kundenanfragen resultiert jedoch aus der Not heraus, dass unseren Kunden die Ideen ausgehen, da die Teilnehmer der Events bereits alles kennen und gesehen haben.

    Mit Paketen à la Hirschfeld und Jochen Schweitzer kann man Eventneulinge sicher begeistern. Aber wenn es um strategische Live-Kommunikation geht, bedarf es aus meiner Sicht einer sehr zielgerichteten Eventkonzeption, die individuell auf den Kunden und seine Eventteilnehmer zugeschnitten werden muss.

  2. Katharina Falkowski

    Ja, das stimmt wohl, für größere Unternehmen, die das Budget haben um individuelle und strategisch durchdachte Events machen zu lassen bzw. für die es für die Kommunikation auch sehr wichtig ist, sind Event-Pakete nicht unbedingt das Richtige – klar!

    Aber da gibt es ja auch kleinere Unternehmen, die kein großes Budget haben oder vielleicht auch keine Agentur einschalten wollen. Die Branche ist ja groß und es gibt mehr als genug, wenn nicht der Großteil, kleinere & auch mittelständische Unternehmen, die (kleine) Events machen und eben doch vieles selbst übernehmen (müssen). Und an sie sollte der Artikel auch adressiert sein – hoffe das ist rüber gekommen. :)

    Gerade diesen Unternehmen wollte ich die Angst vor den großen Worten „Kreativität“ und „Individualität“ nehmen und zeigen, dass sie auch für die Kapazitäten und Möglichkeiten eines kleinen Unternehmens machbar und wichtig(!) sind. Sprich, dass Event-Pakete vollkommen ok sind, sie müssen nur mit individuellen und überraschenden Details ergänzt werden um effektiv(er) zu sein.

    Generell finde ich aber in dieser Diskussion nicht den Punkt „Event-Pakete“ für das falsche Verständnis der Live-Kommunikation ausschlaggebend. Das größere Problem ist, dass es an dem Bewusstsein mangelt, dass jegliche Events individuelle Ziele und Inhalte benötigen. Dass es ehrlicherweise nicht um das Event/Erlebnis an sich geht, sondern um die Inhalte. Dass nicht das „was erlebe ich“, sondern „wie & warum erlebe ich es“ im Mittelpunkt steht.

    Meiner Meinung nach geht es nicht oder sollte es nicht darum gehen, Gästen etwas immer wieder Aufregendes und Neues vorzusetzen. Das fördert doch eigentlich die Problematik der inflationären, sinnlosen Events. Es könnte sogar jedes Jahr ein gemeinsames schönes Essen oder Incentive mit gemeinsamen Ausklang sein – jedes Jahr das Gleiche, nichts Neues – aber das so konzipiert und umgesetzt, dass es Sinn (für den Auftraggeber und für die Gäste) und natürlich auch Spaß macht. Dann fängt es an sich um den Inhalt zu drehen und nicht um das nächste schnelle, tolle Erlebnis, das auch schnell wieder verpufft.

  3. Dominik Deubner

    Ich halte es für den falschen Weg, in einer so wichtigen Kommunikationsdisziplin ohne Agentur zu arbeiten. Das entspricht dann in etwa der Visitenkarte, die der Kleinunternehmer am eigenen PC bastelt. Und so sieht die dann auch aus. Gleiches lässt sich auf Events übertragen.

    Jeder von uns wird tagtäglich mit Eventeinladungen zugeschüttet: Um sich hier aus der Masse der Abendesseneinladungen hervorzuheben, bedarf es einer konzeptionell strategischen Beratung. Denn ein Event ist ja nicht als singuläres Ereignis zu betrachten. Damit Kommunikation nachhaltig funktioniert, sind Events stets in eine ganzheitliche Kommunikationsstrategie zu integrieren. Das fängt mit dem CI/CD der Einladung an und hört ganz sicher nicht mit dem Follow Up zur Veranstaltung auf. Auch ein Schreinermeister sollte sich darüber im Klaren sein, dass dies nicht zu Neugeschäft oder Kundenbindung führen wird, wenn er seine Kunden und Interessenten in den Hochseilgarten einlädt.

  4. Katharina Falkowski

    Ja sicherlich ist alles von einem Profi immer besser, nur ist das meiner Meinung nach in der Realität nicht umsetzbar. Zugegebenerweise leider. Aber würden alle Firmen sich das zu Herzen nehmen und Events nur noch über Event-Agenturen machen, hieße das gleichzeitig, dass eine Menge Events gar nicht mehr stattfinden würden, weil es sich viele einfach nicht leisten können oder wollen! Damit hätten die Branche bzw. vor allem Event-Dienstleister ein ziemlich großes Problem!

    Wobei man ja auch dazu sagen muss, dass auch eine Eventagentur an sich nicht gleich kreative, individuelle & sinnvolle Events garantiert ;) und es auch Unternehmen z.B. mit der Marketing-Abteilung hinkriegen selbst organisierte und auch gute Events zu realisieren! Eine großes Pharmaunternehmen aus unserer Region ist ein gutes Beispiel dafür! Daher komme ich immer wieder zu dem Schluss, dass die Wurzel des Problems bei der Herangehensweise liegt und nicht unbedingt (nur) an denjenigen die Events umsetzen bzw. mit welchen Mitteln (Event-Pakete) sie es umsetzen.

  5. Dominik Deubner

    Ja klar geht es um die Herangehensweise. Wenn ein Unternehmen inhouse eine gute Kommunikationsabteilung hat, dann ist die Konzeption natürlich deren Job. Ich wollte jetzt auch nicht behaupten, dass jedes Event über eine Agentur geplant werden muss.

    Und auch muss ein Event über eine Agentur geplant nicht teuer sein. Wir setzen viele Low Budget-Projekte um. Gerade bei geringem Budget muss die Idee besonders auf den Punkt sein. So kann man Agenturen ja auch nur als Berater oder Ideengeber mit in ein Projekt holen. Entscheidend ist, dass diese Ideenskizzen dann auch bezahlt werden und wir endlich aus der Pitchidiotie herauskommen, dass wir unsere Kerndienstleistung – die Kreation – unentgeltlich an Kunden herausgeben.

    Aber ohne professionelle Herangehensweise kann ein Event schnell ein Schuss nach hinten werden: Wurde ein Kunde einmal auf einer Veranstaltung mit Langeweile bestraft, wird die Zielsetzung, Kunden zu binden, nach hinten losgehen und das Gegenteil passieren: der Kunde wendet sich ab.

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