Bild der Szenografie einesProjekts mit digitaler Eventdramaturgie

Janssen Open House 2020: Unkonventionelle, digitale Eventdramaturgie vereint Infos, Diskussionen und Entertainment

Von Katharina Stein 2.8.2021 ~2 Minuten Lesezeit

Mit dem Janssen Open House hat das forschende Pharmaunternehmen Janssen-Cilag eine Plattform etabliert, auf der sich Akteure aus sämtlichen Bereichen des Gesundheitswesens vernetzen und über die Zukunft des Gesundheitssystems austauschen. 2020 fand das Janssen Open House bereits zum dritten Mal statt – pandemiebedingt erstmals rein virtuell.

Bei onliveline gestaltete man eine Dramaturgie, die Information, Diskussion und Entertainment verband und ein interaktives sowie persönliches Erlebnis ermöglichte. Aufgrund der Pandemie durften weder TeilnehmerInnen noch MitarbeiterInnen den Janssen-Campus betreten. Das Bild des leeren Campus wurde bewusst inszeniert und als Schauplatz der digitalen Veranstaltung gewählt.


Ein Projekt aus dem Eventdesign Jahrbuch 2021/22
Autorin: Katharina Stein, Herausgeber: avedition


Ein Moderator machte sich auf den Weg und erkundete den verlassenen Campus – ganz allein. Er traf auf verschiedene Menschen, die über Screens zugeschaltet wurden, fing spannende Perspektiven ein, interagierte mit dem Publikum und sammelte Erkenntnisse für eine Verbesserung des Gesundheitssystems. Das digitale Publikum war stets dabei und wurde eingebunden. Der Moderator bat es um Feedback, forderte spielerische Reaktionen ein und band es aktiv in Diskussionen mit ein. Verschiedene Kameraperspektiven, Lichteinstellungen sowie filmische Musik wurden genutzt, um szenische Momente und wechselnde Szenerien zu erzeugen.

Janssen Open House 2020: unkonventionelle, digitale Eventdramaturgie

Fotos: onliveline, face to face, Janssen Cilag

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