Ein Praxis-Beispiel für nachhaltige Events & Konferenzen: Karma-Konsum Konferenz 2014 – Artikelreihe

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Nachhaltigkeit ist in der Live-Kommunikation ein äußerst präsentes Thema – in der Praxis ist es aber noch nicht so richtig angekommen. Als Eventler findet man jede Menge Zertifikate für Locations, Agenturen und Hotels und auch so manche ersten und guten Schritte für nachhaltigere Marketing-Events und Konferenzen. Veranstaltungen, die man als ganzheitliches, weitreichendes und konsequent möglichst nachhaltig umgesetztes Vorbild innerhalb unserer Branche guten Gewissens nennen könnte, gibt es jedoch kaum.

Dabei sind gute und transparente Beispiele, die vielleicht noch nicht alles perfekt machen (können), aber das Thema ernsthaft und durchgreifend angehen, wichtig! Nicht nur als motivierende Vorbilder, sondern auch als Vergleichswerte. Was ist alles durchaus machbar, was ist aktuell noch schwer zu vermeiden, wo kann man ansetzen, welche Erfahrungen haben andere gemacht? Konkrete, konsequente und transparente Beispiele sorgen für mehr Klarheit in diesem komplexen Thema, zeigen, dass es machbar ist, regen Ideen an und vermeiden, dass wir wenige oder oberflächliche Maßnahmen allzu schnell als Grenze des Machbaren empfinden oder propagieren – und dieses wichtige Thema somit selbst ausbremsen. Mir scheint, genau an dieser Stelle stehen wir gerade: orientierungslos in einer ermüdenden, grünen Oberflächlichkeit.

Deswegen habe ich schon länger nach einer weitreichenden branchentypischen Veranstaltung mit engagierten Veranstaltern Ausschau gehalten, die uns einen transparenten Einblick und ein wenig Orientierung bieten können. Gefunden habe ich vornehmlich Projekte aus der Musik- und Festivalbranche, aber nur wenig wirklich Konsequentes aus dem Bereich Events und Konferenzen. Doch dann habe ich Maike Thalmeier als Organisatorin der Karma-Konsum Konferenz kennengelernt und glaube mit ihr und der Konferenz ein gutes Vorbild sowie ehrliche, engagierte und begeisterte Veranstalter gefunden zu haben!

Die Frankfurter Konferenz thematisiert nicht nur inhaltlich Nachhaltigkeit in all ihren Facetten, sie ist auch selbst ein gutes Vorbild für eine möglichst nachhaltige Veranstaltung. Zusammen mit den Veranstaltern und Partnern der Karma-Konsum Konferenz habe ich mir ihre Maßnahmen und Aktivitäten etwas genauer angeschaut – erhielt einen transparenten und ehrlichen Einblick in die Bereiche Location, Mobilität, Technik, Catering, Management, Kommunikation und Soziales.

Was ich an dieser Stelle kurz loswerden muss: Maike, vielen Dank für Deine Mühen, die vielen Einblicke und Deine Geduld mit all meinen Mails und Anfragen :)

Ein für mich persönlich wichtiges Kriterium für die Beleuchtung dieser Konferenz war, dass ich den Veranstaltern absolut vertraue. Es gibt nämlich Bereiche, die man als Außenstehender nicht nachvollziehen kann. Zum Beispiel ob die Veranstalter und Partner wirklich auf möglichst wenige Meetings vor Ort oder eine möglichst intelligent geplante Logistik achten. Genau an dieser Stelle wird deutlich, wie wichtig Transparenz, Ehrlichkeit und Vertrauen beim Thema Nachhaltigkeit sind! In diesem Fall kann ich sagen, dass ich bei der Karma-Konsum Konferenz stets den Eindruck hatte, dass sich alle im Sinne einer größtmöglichen Nachhaltigkeit engagieren!

Artikelserie: Karma-Konsum Konferenz als Praxis-Beispiel für nachhaltige Events

In den folgenden Artikeln widmen wir uns einzelnen bei dieser Konferenz relevanten Teilbereichen der Nachhaltigkeit – möchten Dir transparente Einblicke in die realisierten Maßnahmen und Hintergründe geben. Ergänzende Fragen kannst Du gerne jederzeit in den Kommentaren einbringen!

» Der richtige & wichtige Einstieg: Der 1. Schritt für nachhaltigere Events
» Teil 2: Technik & Messebau
» Teil 3: Location & Mobilität
» Teil 4: Catering
» Teil 5: Management und Organisation
» Teil 6: Kommunikation und Soziales


» Fotos & Highlights der Karma-Konsum Konferenz 2014


Anmerkung: Um es vorab zu betonen – sowohl im Fall der Karma-Konsum Konferenz als auch bei anderen Events sollten wir uns bewusst sein, dass es immer eine Vielzahl an möglichen Optimierungen gibt. Der Kern eines nachhaltigen Events ist nicht, alles von Anfang an perfekt umzusetzen, sondern vor allem das ernsthafte und stetige Engagement der Beteiligten. Immer effektivere Maßnahmen folgen dann mit der Zeit von alleine – und sind daher kein zentraler Maßstab. Wenn ich hier von “nachhaltigen Events” spreche, dann meine ich immer den jeweils bestmöglichen Stand – unter Berücksichtigung, dass sich die Veranstalter dessen bewusst sind, transparent agieren und stetig an der Verbesserung arbeiten. Die Karma-Konsum Konferenz ist in diesem Kontext und meinem Eindruck nach eine branchentypische Veranstaltung, die bereits sehr viel richtig macht und als aktuell gutes Vorbild genommen werden kann!

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Fotos: Henning Stein / eveosblog.de


4 Kommentare
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4 Kommentare

  1. Jürgen May

    Hallo Katharina, es freut mich, dass das Thema eventspezifische Nachhaltigkeit bei eveos immer wieder präsentiert ist.
    Sicher ist die Karma-Konsum Konferenz ein tolles Beispiel dafür. Als Leitveranstaltung und Networking-Event im Bereich verantwortungsvolles und bewusstes Wirtschaften ist eine nachhaltige Umsetzung allerdings dort schon eine Verpflichtung, um selbst glaubwürdig gegenüber den meist LOHAS ausgerichteten Stakeholdern zu bleiben. Deiner Aussage „Der Kern eines nachhaltigen Events ist nicht, alles von Anfang an perfekt umzusetzen, sondern vor allem das ernsthafte und stetige Engagement der Beteiligten.“ kann ich für solche Events voll zustimmen!

    Deinem Eingangstext, dass Nachhaltigkeit in der Live-Kommunikation nur in der Theorie ein äußerst präsentes Thema ist – und es konkrete Veranstaltungen, die ganzheitlich nachhaltig umgesetzt werden, jedoch kaum gibt – hingegen leider nicht! Es wundert mich ein wenig, dass Du nur vornehmlich Projekte aus der Musik- und Festivalbranche, aber nichts aus dem Bereich Events und Konferenzen gefunden hast. Wurde hier entsprechend umfangreich recherchiert?

    Es gibt inzwischen eine Vielzahl an nachhaltigen Events. So setzte bspw. die HypoVereinbank seit 2013 über 30 Ihrer Events nachhaltig um. Mithilfe eines internen Bewertungsinstruments werden die Nachhaltigkeitsleistung bei jedem Event in diversen Kategorien, entlang der Wertschöpfungskette, geprüft. Auch bei der Auswahl der Supplier wird der ökologische und soziale Standard der UniCredit zugrunde gelegt. Um dies umsetzen zu können, wurden seit 2010 über 50 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die bei der Hypo mit Event- und Tagungsorganisationen betraut sind, speziell ausgebildet.

    Seit 2014 führt die Bank zusätzlich alle internen Meetings und die UniCredit Wirtschaftsgespräche gemäß dieses Nachhaltigkeitsstandards durch. Über die Tochtergesellschaft Food & More kommen, wo machbar, saisonale und regionale Produkte aus kontrolliertem Anbau sowie MSC-zertifizierten Fisch zum Einsatz. Das Fleisch stammt größtenteils aus heimischer und stets aus nachweisbarer Zucht. Weiterhin nutzen auch die regionalen Niederlassungen für ihre kleineren Events vor Ort dieses “Sustainabel Event” System. Was dann noch trotz aller Auswahl- und Reduktionsmaßnahmen an CO2 übrig bleibt, wird am Ende der Strecke über Klimaschutzzertifikate kompensiert. Ich denke, dass ist schon ne ganze Menge – jetzt nur bei einem Unternehmen – und davon gibt es noch einige mehr!

    Wie Du weißt, setzte ich mich seit Jahren intensiv mit der Entwicklung nachhaltiger Themen in der Branche auseinander. Gerne stehe ich mit Auskunft zur Entwicklung und Nennung weiterer konkreter Projekte zur Verfügung.

    Beste Grüße

    Jürgen

  2. Katharina Falkowski

    Hallo Jürgen,
    ein Bereich in dem ich mich sehr freue, wenn ich Unrecht haben und mein Eindruck falsch sein sollte! :) Aber ich wollte damit auch nicht sagen, dass es an sich keine Events/Konferenzen mit nachhaltigem Engagement gibt. Ich kenne oder habe natürlich auch Events und Konferenzen gefunden, die hier Schritte mal mehr, mal weniger intensiv verfolgen. Jedoch geht es hier um Beispiele, die das Thema ganzheitlich, engagiert, weitreichend, ggf. kreativ, absolut transparent (für mich und/oder Außenstehende) angehen und u.a. dadurch auch fortgeschrittener und konsequenter in den Maßnahmen und Handlungen sind – sprich ein Vorbild das zeigt, dass noch deutlich mehr geht. Und da wird die Auswahl innerhalb unserer Branche meiner Meinung nach schon recht dünn, was wohl sowohl an der Anzahl der in Frage kommenden Events/Konferenzen als auch an der Auffindbarkeit liegen dürfte. Ganz bestimmt habe ich einige davon schlicht nicht gefunden oder die falschen Personen gefragt ;). Das will ich alles nicht ausschließen! Der Gesamteindruck, dass so etwas in unserer Branche eine wachsende, aber kleine Gruppe ist, bleibt meinerseits aber trotzdem.
    Vielleicht war ich auch nicht klar genug, welche Events ich damit meine – danke, werde das noch mal nachbessern!

    In jedem Fall freue ich mich natürlich von weiteren Beispielen zu lesen. Vielen Dank für den Hinweis! Komme da gerne noch mal auf Dich zurück! :)

  3. Jürgen May

    Hallo liebe Katharina,
    sorry, ich muss Dir leider in einigen wesentlichen Punkten widersprechen ;-) Und auch sorry, dass ich jetzt ein wenig ausführe!

    Ich bin mir sicher, dass sich der nachhaltige Wandel in der Branche weiterhin verstärkt vollziehen wird – alleine getrieben durch die ökonomische Sichtweise und vermehrt durch die reputationbedingten Anforderungen auf der Seite der Auftraggeber. Die im September 2014 verabschiedete EU-Pflicht der nachhaltigen Berichterstattung für börsennotierte Unternehmen und Finanzdienstleister ab 2017, wird dies noch verstärken! Deswegen berichtet die UniCredit bspw. jetzt schon in ihrem CSR-Jahresbericht zu ihrem Ressourcenverbrauch und CO2-Werten im Eventbereich.

    Auch die Deutsche Telekom, die intern und extern über 1.000 Events im Jahr produziert, deren soziale, nachhaltige und gesellschaftliche Engagements wichtige Elemente der Unternehmensstrategie sind, hat inzwischen klare interne Vorgaben für die Planung von Events. Dort steht unter anderem, dass bei der Auswahl von Eventlocations und Hotels primär energieeffiziente Gebäude, Hotels oder Veranstaltungsstätten zu nutzen sind, die eine Zertifizierung nach ISO 14001, EMAS und den Bezug von Ökostrom nachweisen können. Ebenso, dass ein umweltbewusstes Catering, papierloses Teilnehmermanagement und Tagen zu planen ist. Ähnlich verhält sich der Chemiekonzern Bayer AG, der von seinen Dienstleistern rund um Messen und Events eine nachhaltige Zertifizierung fordert und so sicherstellt, dass die Vorbereitung und Umsetzung von Veranstaltungen auf nachweislich nachhaltigem Niveau durchgeführt wird. Diese Events werden nicht unbedingt als „Sustainable Events“ ausgewiesen! Die machen das einfach so! Diesen Unternehmen mit Eventkultur ist die Ganzheitlichkeit eines nachhaltig ausgerichteten Eventdienstleisters wichtig und weniger der Blick auf die einzelnen, kleinteiligen Maßnahmen.

    Zudem ist es inzwischen bei den Eventplanern angekommen, dass sich durch eine nachhaltige Planung und Umsetzung eine Menge Materialien, Energien, Wasser, Logistik, Food etc. und somit Budget einsparen lassen. Bzgl. transparenter Einsicht muss man inzwischen genau hinschauen, um zu erkennen, ob ein Event nachhaltig geplant und umgesetzt wurde. Beispiel: Wenn der Geschäftsbetrieb einer Eventagentur, eines Messebauers, Caterers etc. nachhaltig aufgestellt ist, arbeitet dieser Dienstleister bereits im Kundenprojekt ab der Angebots-/Pre-Event – bis hin zur Post-Event-Phase entsprechend nachhaltig. Bezieht der Messebauer 100% Ökostrom und FSC-zertifizierte Materialien für seine Werkstatt, wird er alle Produktionen damit umsetzen – auch wenn der Kunden ggf. keinen direkten Wert darauf legt. Dies ist bspw. bei den seitens des FAMAB zertifizierten „Sustainable Company“ Partner in vielen Handlungsfeldern so. Oder das GCB – dort wurden inzwischen über 500 Eventplaner zum Thema Nachhaltigkeit geschult – und viele haben die gewonnen Erkenntnisse in ihr tägliches Handeln integriert, ohne das dies von Auftraggeberseite gefordert wurde. Der Kunde bekommt hier die Nachhaltigkeit als „Grundrauschen“ mit. Deshalb ist in vielen Eventprojekten mittlerweile ein erhöhter Anteil Sustainability „versteckt“!

    Auf Grund der oben beschriebenen Entwicklung auf Unternehmens- und Dienstleisterseite, kann ich mich Deiner Wahrnehmung, dass es nur eine kleine Gruppe ist, die sich mit der Thematik intensiver beschäftigt, ganz und gar nicht anschließen.

    Ich gebe Dir absolut Recht, dass es noch viel mehr werden können, die das Thema ganzheitlich, engagiert und weitreichend umsetzten – und es wird immer noch der Faktor “GREEN” zu sehr genutzt und plakativ als DAS Kriterium für Nachhaltigkeit nach außen gestellt. Nachhaltigkeit ist mehr – und nicht primär Öko. Deshalb mag ich den Ausdruck “Green Meeting/Green Event” gar nicht! Die Ganzheitlichkeit hat mir übrigens auch bei der Karma-Konsum Konferenz gefehlt. Bspw. war das immer wichtiger werdende Thema INKLUSION dort nicht zu finden. Zumindest konnte ich es nicht finden – oder es wurde an den zugänglichen Stellen nicht kommuniziert. Auch in dem 34 seitigen KarmaKonsum Expo Konzept ist nichts zum Thema Inklusion, nicht einmal zum Thema Barrierefrei, etwas zu finden! Somit für mich nicht inhaltlich Nachhaltigkeit in allen Facetten gedacht. Für eine Konferenz, die sich als Vordenker im Bereich verantwortungsvolles und bewusstes Wirtschaften bezeichnet, eigentlich ein NO GO!

    Gerade bei einer nachhaltigen Eventplanung und Messegestaltung bedarf es heutzutage gut durchdachter, teilnehmerorientierter Konzeptionen, die von Beginn an auch die Aspekte der Inklusion einbinden. Ein Grund dafür, weshalb unsere Eventberatung und die Seminare das Thema zukünftig beinhalten. Zusammen mit Kerstin Hoffmann von Hoffmann Eventberatung und der Dipl.-Ing. Gudrun Jostes, als Sachverständige und Fachplanerin für Barrierefreies Bauen, sind wir gerade dabei Inklusion als festen Bestandteil in unsere Ausbildungsprogramme zu integrieren. Ihr hattet ja zum Thema Inklusion im Januar auf dem eveosblog berichtet.

    Liebe Katharina, wie Du siehst ist eventspezifische Nachhaltigkeit ein Thema mit vielen Facetten, Blickwinkeln und Tiefgang. Gerne stehe ich Dir für einen weiteren Austausch zur Verfügung.

    Beste Grüße

    Jürgen

  4. Katharina Falkowski

    Wie gesagt, dass allgemeine Maßnahmen an mancher Stelle getätigt werden, habe ich nicht bestritten. Das habe ich anfänglich auch nicht ausreichend im Artikel erwähnt – da gebe ich Dir absolut recht! Jedoch habe ich nicht nach Auflagen, die Firmen sich selbst oder ihren Dienstleistern verordnen, nach Berichten, Zertifikaten oder Weiterbildungen, sondern nach konkreten Praxis-Beispielen gesucht, die solche Auflagen auch möglichst konsequent und nicht allzu oberflächlich bei Events umsetzen. Als Vorbild, was alles geht, wie es konkret aussehen kann und wie “einfach” es teilweise auch umsetzbar ist, wenn wir einfach nur mitdenken und handeln.

    Ebenso bin ich, genauso wie Du, der Meinung, dass Nachhaltigkeit an sich an Präsenz gewinnt. Ich finde es nur wichtig, dass wir uns dabei nicht in Formalien, Berichten und mehr oder weniger aussagekräftigen Zertifikaten verzetteln und dabei die konkrete Umsetzung, den wichtigsten Part, vernachlässigen. Jedes Engagement ist wichtig und gut, aber das Wichtigste ist doch mit Freude, Kreativität und Überzeugung zu handeln! Deswegen habe ich meinen Fokus auf einsehbare und möglichst weitreichende, praktische Beispiele gelegt.

    Was die Karma-Konsum Konferenz angeht, kann ich in jedem Fall sagen, dass Kriterien für gehbehinderte Menschen bedacht wurden. Ansonsten werde ich gerne noch mal genauer nachfragen. Auf diese und weitere Facetten der Nachhaltigkeit werden wir im Laufe der Artikelreihe dann auch noch eingehen. Dass man aber nicht alles perfekt machen kann und es immer Verbesserungspotenzial gibt, da waren wir uns anfänglich doch einig – hiervon eine Konferenz, bei der schon wirklich viel gut gemacht wird, auszuschließen wäre doch ein wenig unfair, oder?! :)

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